Procédures
143 votesAccès du public aux documents - rapport couvrant les années 2022 à 2024
Accélérer la réponse aux demandes d'accès aux documents des institutions européennes et améliorer la transparence des décisions budgétaires et législatives.
Crise du logement dans l’Union européenne, dans le but de proposer des solutions pour un logement décent, durable et abordable
Financer la construction de logements abordables en simplifiant les règles d'urbanisme, en protégeant les propriétaires contre le squat et en sécurisant les locataires.
Adéquation, subsidiarité et proportionnalité de la réglementation de l’Union - rapport "Mieux légiférer" couvrant les années 2023 et 2024
Imposer des analyses d'impact systématiques et simplifier les obligations administratives pour réduire les coûts réglementaires pesant sur les entreprises et les citoyens.
Résolution sur quatre ans de guerre d’agression russe contre l’Ukraine et sur les contributions européennes en faveur d’une paix juste et d’une sécurité durable pour l’Ukraine
Accroître l'aide militaire à l'Ukraine et renforcer les sanctions contre la Russie jusqu'à la conclusion d'un accord de paix respectant le droit international.
Situation dans le nord-est de la Syrie, violence à l'encontre des civils et nécessité de maintenir un cessez-le-feu durable
Cesser immédiatement l'intervention militaire turque en Syrie du Nord-Est et permettre des négociations de paix.
Explications de vote
Explications de vote soumises après les sessions plénières.
Recommandation au Conseil sur les priorités de l’Union européenne pour la 70e session de la commission de la condition de la femme des Nations unies
Meine Motivation war, ein Zeichen für den Schutz von Frauen zu setzen - auch im weltweiten Kontext der UN-CSW, mit Schwerpunkt auf Zugang zur Justiz, Schutz vor Gewalt und wirksamen Unterstützungsstrukturen. Dies ist meines Erachtens Kern dieser Resolution: Gewaltprävention, Opferschutz, Rechtsdurchsetzung und die Stärkung entsprechender Unterstützungssysteme. Der Satz in Unterabsatz (y) („full recognition of trans women as women …“) war der Einzige, der sich auf Transfrauen bezog. Dieser Unterparagraf wurde nicht separat abgestimmt. Bei der Abstimmung habe ich die Aussagen der Gesamtresolution höher gewichtet als diesen Unterpunkt. In Anerkennung der Tatsache, dass es Menschen gibt, die sich nicht mit dem ihm angeborenen Geschlecht identifizieren und diese Menschen Diskriminierungen und Gewalt ausgesetzt sind, teile ich jedoch nicht die Auffassung, dass geschlechtsumgewandelte Männer bspw. bei Sportwettbewerben mit biologischen Frauen gleichgestellt sein sollen. Ebenso nicht, dass Männer, die sich lediglich als Frauen identifizieren, aber biologisch weiterhin männlich sind, Zugang zu Frauenschutzeinrichtungen haben dürfen. Daher nehme ich die an mich herangetragenen Sorgen ernst und teile, dass von Unterabsatz y ein falsches Signal ausgehen kann. Deshalb habe ich mein Votum auf Enthaltung geändert. Ich weise darauf hin, dass die Resolution rechtlich nicht bindend ist und die EU nicht Mitglied der UN-CWS ist, lediglich 8 EU-Mitgliedstaaten.
Résolution sur Gaza au point de rupture: action de l'Union pour combattre la famine, urgence de la libération des otages et progrès vers une solution fondée sur la coexistence de deux États
Ich habe aus verschiedenen, aber vor allem folgenden Gründen in der Schlussabstimmung mit „nein“ gestimmt: Die Resolution ist in Artikel 24 faktisch falsch. Die Schlussfolgerung des genannten EAS-Berichts, der mir nie offiziell zuging, lautet „On the basis of the assessment of the independent international institutions cited above, there are indications that Israel would be in breach of its human rights obligations under Article 2 of the EU-Israel Association Agreement.“ Also nicht „is in clear breach“ wie im Resolutionstext. Eine teilweise Aussetzung des Handelsabkommens mit Israel sollte über die Vereinbarung gemeinsamer Ziele als Instrument genutzt werden um weitere konkrete Verbesserungen (siehe G) der humanitären Lage seitens Israels, der VN und privater Hilfsorganisationen zu erreichen. Der Aufruf zu einem sofortigen, dauerhaften Waffenstillstand widerspricht dem Aufruf der vollständigen Entmachtung der Hamas und der Freilassung der Geiseln. Ich befürworte hingegen eine humanitäre Waffenpause. Der Aufruf zur Anerkennung eines palästinensischen Staats darf nicht bedingungslos sein: ein solcher muss das Existenzrecht Israels anerkennen, in einem solchen dürfen Terrororganisationen nicht beherbergt und terroristische Praktiken nicht gefördert werden.
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