Procédures
274 votesUn cadre fiscal cohérent pour le secteur financier de l’Union
Harmoniser les taxes du secteur financier et réformer l'exonération de TVA pour réduire les coûts administratifs et stimuler l'investissement transfrontalier européen.
Politique de concurrence - rapport annuel 2025
Adapter le contrôle des concentrations et appliquer strictement le règlement sur les marchés numériques pour faciliter la croissance des entreprises européennes face aux géants technologiques.
Recommandation à l'intention du Conseil, de la Commission ou de la vice-présidente de la Commission / haute représentante de l'Union pour les affaires étrangères et la politique de sécurité sur l'évolution de la situation géopolitique en Asie orientale et la nécessité d'une coopération plus étroite avec les partenaires qui partagent les mêmes valeurs dans la région
Sécuriser l'approvisionnement en semi-conducteurs et technologies de défense en développant des partenariats industriels et militaires avec Taïwan, le Japon et la Corée du Sud.
Activités financières du groupe Banque européenne d’investissement – Rapport annuel 2025
Financer la décarbonation industrielle, la production de technologies clés, la défense européenne et le logement abordable via des investissements de la Banque européenne d'investissement.
Rapport 2025 de la Commission concernant la Géorgie
Conditionner l'adhésion de la Géorgie au rétablissement de la démocratie et imposer des sanctions ciblées contre ses dirigeants responsables de la répression.
Explications de vote
Explications de vote soumises après les sessions plénières.
Résolution sur les attaques hybrides continues de la Biélorussie contre la Lituanie
Die Resolution thematisiert berechtigte Sicherheitsbedenken Litauens hinsichtlich der Sicherheit seines Luftraums durch Hunderte Wetterballons mit geschmuggelten Zigaretten, die die Grenze von Belarus aus überquerten, was die litauische Regierung dazu veranlasste den nationalen Notstand auszurufen. Die Resolution geht aber weit über diese Themen hinaus und fordert eine weitere Militarisierung der EU-Politik im Rahmen der allgemeinen Konfrontation mit Belarus und Russland. Wie auch in den vorangegangen Resolution zu Russland, Ukraine und Belarus wird vor allem auf Abschreckung, militärische Bereitschaft und operative NATO- Zusammenarbeit gesetzt anstatt auf zivile Konfliktlösung und diplomatischen Deeskalation. Dieser Ansatz birgt die Gefahr, dass ein Rahmen für eine permanente Eskalation institutionalisiert wird, die Militärausgaben steigen und militärische Reaktionen zur Normalität werden, während für Diplomatie, vertrauensbildende Maßnahmen oder multilaterale Konfliktverhütungsmechanismen wenig Raum bleibt. Diese Vorfälle sollten nicht unterschätzt werden, und Litauen hat jedes Recht seine Grenzen und seinen Luftraum zu verteidigen, aber sie werden genutzt, um die Militarisierung der Grenzen voranzutreiben, die Militärausgaben zu erhöhen und Projekte wie die Anti-Drohnen-Mauer zu unterstützen. Deshalb habe ich dagegen gestimmt.
Résolution sur Gaza au point de rupture: action de l'Union pour combattre la famine, urgence de la libération des otages et progrès vers une solution fondée sur la coexistence de deux États
Die Gaza-Resolution fordert richtigerweise einen sofortigen Waffenstillstand, den humanitären Zugang, die Anerkennung des Staates Palästina soll in „Betracht gezogen“ werden und die zumindest „teilweise“ Aussetzung des Assoziationsabkommens mit Israel wird „begrüßt“. Sanktionen gegen extremistische Siedler und Durchsetzung der (bisher unwirksamen) Kennzeichnungsvorschriften für Produkte aus illegalen Siedlungen werden ebenfalls gefordert. Das sind richtige und wichtige Punkte, dennoch habe ich mich bei der Endabstimmung enthalten, denn die Resolution enthält ausdrücklich nicht die Anerkennung bzw. Benennung des laufenden Genozids und die mutwillig herbeigeführte Hungersnot in Gaza. Im Gegenteil, in der Abstimmung wurde der Hinweis, dass diese Hungersnot eine „menschgemachte Katastrophe“ ist, von der konservativen Mehrheit rausgestimmt. In der Resolution besteht eine völlige Unausgewogenheit was die palästinensischen Opfer betrifft. Die Linksfraktion hat ein Verbot von Siedlungsprodukten, die vollständige Aussetzung des Assoziierungsabkommens und ein Waffenembargo gefordert. Diese Anträge wurden abgelehnt. Stattdessen wird ein Staat, der Völkermord begeht als „strategischer Partner“ bezeichnet und die volle Unterstützung für jede militärische Aktion Israels gegen den Iran erwähnt, selbst wenn dies gegen das Völkerrecht verstößt. Die Linke hat von Anbeginn ein klare Haltung gegen Israels Genozid gefordert und wird weiterhin den Druck aufbauen und die Mitverantwortung der EU immer zur Sprache bringen. Es braucht Gerechtigkeit für die Palästinenserinnen und Palästinenser.
Résolution sur la situation en Azerbaïdjan, la violation des droits de l’homme et du droit international, et les relations avec l’Arménie
Ich habe mich heute bei der Endabstimmung der Entschließung zu der Lage in Aserbaidschan, der Verletzung der Menschenrechte und des Völkerrechts und den Beziehungen zu Armenien enthalten. Ich verurteile die militärische Aggression Aserbaidschans gegen Armenien und die Menschrechtsverletzungen ausdrücklich. Ich unterstütze zudem die Forderung nach Aufhebung der EU-Energie-/-Gas-Vereinbarung von 2022 und habe in Einzelabstimmungen so auch abgestimmt. Allerdings lehne ich die sogenannte Europäische Friedensfazilität, die ein EU-Schattenhaushalt für Waffen- und Rüstungskäufe sowie -lieferungen ist, sowie jegliche militärische Unterstützung und Einmischung der EU entschieden ab. Im Entschließungstext heißt es in Ziffer 12: „[...] begrüßt zudem den Beschluss über die Annahme der ersten Unterstützungsmaßnahme im Rahmen der Europäischen Friedensfazilität (EFF) zur Unterstützung der Streitkräfte Armeniens und fordert, dass die Zusammenarbeit zwischen Armenien und der EU im Bereich Sicherheit und Verteidigung weiter ausgebaut wird; begrüßt, dass mehrere Mitgliedstaaten gehandelt und Armenien militärische Unterstützung für seine Verteidigung zur Verfügung gestellt haben, und fordert auch die anderen Mitgliedstaaten eindringlich auf, ähnliche Initiativen in Erwägung zu ziehen [...]“.
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