Procédures
199 votesStratégie de l’UE en faveur des droits des personnes handicapées après 2024
Définir une définition européenne commune du handicap pour garantir l'égalité des droits aux citoyens handicapés.
Mise en œuvre de l'accord de commerce et de coopération UE-Royaume-Uni
Imposer la pleine application de l'accord commercial UE-Royaume-Uni, y compris le cadre de Windsor, pour garantir la stabilité des relations et préserver l'accord du Vendredi saint.
Résolution sur l’état de droit et la situation des droits de l’homme en Tunisie, et notamment le cas de Sonia Dahmani
Demander la libération immédiate et inconditionnelle de Sonia Dahmani et de tous les détenus pour exercice de leur liberté d'expression en Tunisie.
Résolution sur la recrudescence des répressions contre les Baha’is en Iran
Demander à l'Iran de cesser immédiatement la persécution des Bahaïs, de libérer les détenus et de garantir leurs droits fondamentaux.
Résolution sur l’état de droit et la situation des droits de l’homme en Tunisie, et notamment le cas de Sonia Dahmani
Demander la libération immédiate et inconditionnelle de Sonia Dahmani et de tous les détenus pour exercice de leur liberté d'expression en Tunisie.
Explications de vote
Explications de vote soumises après les sessions plénières.
Élaboration d’une nouvelle stratégie de l’Union pour lutter contre la pauvreté
Wir haben dem vorliegenden Bericht zugestimmt, teilen jedoch nicht die Forderung nach einem zusätzlichen Budget von 20 Milliarden Euro für die Kindergarantie, da die Finanzierung vorrangig innerhalb bestehender Instrumente und nationaler Kompetenzen erfolgen muss. Gleichzeitig erkennen wir an, wie wichtig es ist, die Armutsbekämpfung europaweit zu stärken und bestehende Hürden abzubauen. Insgesamt überwiegen für uns daher die positiven Aspekte, sodass wir mit einem Plus votiert haben.
La souveraineté technologique européenne et les infrastructures numériques
Als ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament sehen wir den Bericht über die technologische Souveränität Europas und die digitale Infrastruktur als ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit Europas. Er unterstreicht, dass digitale Infrastruktur und technologische Handlungsfähigkeit zentrale Voraussetzungen für die strategische Handlungsfähigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit Europas sind. Wir bekennen uns klar zu den Zielen des Berichts und stimmen dem vorliegenden Text zu. Europa muss seine Abhängigkeiten reduzieren, strategische Schlüsseltechnologien stärken und den Ausbau leistungsfähiger, sicherer und vertrauenswürdiger digitaler Netze und Systeme konsequent vorantreiben. Gleichzeitig teilen wir jedoch nicht die Empfehlung, dass der europäische Strommarkt zugunsten von Kernenergie reformiert werden sollte.
Mobilité militaire
Die ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament setzt sich für eine starke gemeinsame Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie für die Stärkung der strategischen Autonomie der Europäischen Union ein und bekennt sich gleichzeitig uneingeschränkt zur Neutralität Österreichs. Angesichts des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine und der zunehmenden geopolitischen Spannungen ist es allerdings unerlässlich, dass die Europäische Union im Krisen- oder Verteidigungsfall handlungsfähig ist. Dazu gehören koordinierte und harmonisierte Maßnahmen, die es ermöglichen, im Bedarfsfall militärisches Gerät und Truppen effizient zu verlegen. Diese Maßnahmen dürfen jedoch ausschließlich unter Einhaltung der verfassungs- und neutralitätsrechtlichen Bestimmungen aller Mitgliedstaaten erfolgen, insbesondere von neutralen Staaten wie Österreich. Eine zentrale Voraussetzung ist dabei die uneingeschränkte Wahrung der nationalen Entscheidungsautonomie, insbesondere in Bezug auf Truppentransporte über das jeweilige Staatsgebiet, sowie der Ausschluss jeglicher Automatismen. Diese Grundsätze werden im vorliegenden Text unter Bezugnahme auf die EU-Verträge berücksichtigt. Vor diesem Hintergrund stimmt die ÖVP-Delegation diesem Bericht zu.
Résolution sur la conférence 2025 des Nations unies sur les changements climatiques à Belém, Brésil (COP30)
Grundsätzlich unterstützen wir die Zielsetzung, ambitionierte Maßnahmen für den globalen Klimaschutz zu fördern und die internationale Zusammenarbeit im Rahmen der COP30 zu stärken. Wir haben uns bei der Endabstimmung des Entschließungsantrags „Klimakonferenz 2025 der Vereinten Nationen (COP30) in Belém“ jedoch enthalten. Eine Zustimmung war nicht möglich, da die Entschließung einen Absatz zur Nuklearenergie enthält, der nicht gesondert zur Abstimmung gestellt wurde. Zudem umfasst der Text mehrere Passagen, die unserer Ansicht nach über das eigentliche Thema der Entschließung hinausgehen bzw. zu weitreichende oder themenfremde Forderungen beinhalten.
Résolution sur le deuxième Sommet mondial pour le développement social
“-Paket sowie hinsichtlich der, zusätzlich zu bereits existierenden, vorgesehenen gesetzlichen Regelungen zu Künstlicher Intelligenz und algorithmischem Management am Arbeitsplatz. Aus diesen Gründen konnte der Entschließung in ihrer derzeitigen Form nicht zugestimmt werden.
Résolution sur Gaza au point de rupture: action de l'Union pour combattre la famine, urgence de la libération des otages et progrès vers une solution fondée sur la coexistence de deux États
Das Existenzrecht Israels ist unverrückbar, seine Sicherheit nicht verhandelbar. Gleichzeitig braucht die Zivilbevölkerung in Gaza dringend ungehinderte humanitäre Hilfe nach internationalen Standards und den Prinzipien der Vereinten Nationen. Wir erinnern daran: Am 7. Oktober 2023 verübte die Hamas einen brutalen Terrorangriff mit über 1 200 Toten, bis heute werden Geiseln festgehalten. Wir fordern ihre sofortige Freilassung durch die Hamas. Eine Zwei-Staaten-Lösung bleibt unser Ziel, sie kann aber nur durch Verhandlungen, gegenseitige Anerkennung und die klare Absage an Terror erreicht werden. Kritisch sehen wir Forderungen nach einer Suspendierung des EU-Israel Assoziierungsabkommens – dieses ist eine tragende Säule unserer Beziehungen. Für uns ist klar: Ein dauerhafter Frieden kann nur auf Basis des Völkerrechts und einer verhandelten Zwei-Staaten-Lösung erreicht werden – und es muss ausgeschlossen sein, dass sich der Terror vom 7. Oktober jemals wiederholt. Eine Anerkennung Palästinas kann nur nach einem politischen Prozess erfolgen. Da die Resolution in zentralen Punkten von dieser Linie abweicht, haben wir sie abgelehnt.
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