Aller au contenu
Carola RACKETE

Carola RACKETE

GUE (The Left in the European Parliament - GUE/NGL)
Né(e) le 08 May 1988 à Preetz

Appartenances aux groupes politiques

Actuel GUE The Left in the European Parliament - GUE/NGL
Jul 2024 – Sep 2025 (182 votes)

Alignement avec le groupe

Fréquence à laquelle ce député vote avec la majorité de son groupe politique.

84.0%
Taux de loyauté
147
votes alignés
28
votes dissidents
Aligné Indépendant

Sujets de dissidence

Sujets sur lesquels ce député vote le plus souvent contre son groupe politique.

Elargissement de l'Union 3 votes dissidents

Procédures

106 votes

Explications de vote

Explications de vote soumises après les sessions plénières.

Toutes les explications →
1 explications
11 Sep 2025 Abstention DE
Voir la procédure →

Résolution sur Gaza au point de rupture: action de l'Union pour combattre la famine, urgence de la libération des otages et progrès vers une solution fondée sur la coexistence de deux États

Die verabschiedete Resolution zu Gaza fordert richtigerweise einen sofortigen Waffenstillstand, den humanitären Zugang, die Anerkennung des Staates Palästina soll in „Betracht gezogen“ werden und die zumindest „teilweise“ Aussetzung des Assoziierungsabkommens mit Israel wird „begrüßt“. Zudem werden Sanktionen gegen extremistische Siedler und die Durchsetzung der (bisher unwirksamen) Kennzeichnungsvorschriften für Produkte aus illegalen Siedlungen gefordert. Das sind richtige und wichtige Punkte, dennoch habe ich mich bei der Endabstimmung enthalten, denn die Resolution enthält ausdrücklich nicht die Anerkennung bzw. Benennung des laufenden Genozids und die mutwillig herbeigeführte Hungersnot in Gaza. Dabei wurde in der Abstimmung, sogar der Hinweis, dass diese Hungersnot eine „menschgemachte Katastrophe“ ist von der konservativen Mehrheit rausgestimmt. In der Resolution besteht eine völlige Unausgewogenheit was die palästinensischen Opfer betrifft. Die Linksfraktion hat ein Verbot von Siedlungsprodukten, die vollständige Aussetzung des Assoziierungsabkommens und ein Waffenembargo gefordert. Diese Anträge wurde abgelehnt. Stattdessen wird ein Staat, der Völkermord begeht, als „strategischer Partner“ bezeichnet und die volle Unterstützung für jede militärische Aktion Israels gegen den Iran erwähnt, selbst wenn dies gegen das Völkerrecht verstößt. Die Fraktion The Left hat von Anbeginn an eine klare Haltung gegen Israels Genozid gefordert und wird weiterhin den Druck aufbauen und die Mitverantwortung der EU immer zur Sprache bringen. Es braucht Gerechtigkeit für die Palästinenser.