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Sebastian EVERDING

Sebastian EVERDING

GUE (The Left in the European Parliament - GUE/NGL)
PARTEI MENSCH KLIMA TIERSCHUTZ
Né(e) le 11 January 1983 à Dortmund

Appartenances aux groupes politiques

Actuel GUE The Left in the European Parliament - GUE/NGL
Jul 2024 – Feb 2026 (326 votes)

Alignement avec le groupe

Fréquence à laquelle ce député vote avec la majorité de son groupe politique.

82.9%
Taux de loyauté
267
votes alignés
55
votes dissidents
Aligné Indépendant

Sujets de dissidence

Sujets sur lesquels ce député vote le plus souvent contre son groupe politique.

Elargissement de l'Union 10 votes dissidents
Relations avec les pays tiers 2 votes dissidents
Droits du citoyen 1 vote dissident

Procédures

43 votes
Réinitialiser

Mise en œuvre de la politique étrangère et de sécurité commune - rapport annuel 2025

Développer une politique étrangère européenne cohérente pour défendre l'ordre international, coopérer sur des intérêts communs et établir des positions non-négociables.

21 Jan 2026 2025/2164(INI)
Contre

Résolution demandant l’avis de la Cour de justice sur la compatibilité avec les traités de la proposition d’accord de partenariat entre l’Union européenne et ses États membres, d’une part, et le Marché commun du Sud, la République argentine, la République fédérative du Brésil, la République du Paraguay et la République orientale de l’Uruguay, d’autre part, et de la proposition d’accord intérimaire sur le commerce entre l’Union européenne, d’une part, et le Marché commun du Sud, la République argentine, la République fédérative du Brésil, la République du Paraguay et la République orientale de l’Uruguay, d’autre part

Saisir la Cour de justice européenne pour évaluer la compatibilité du partenariat UE-Mercosur avec les traités européens.

21 Jan 2026 2026/2560(RSP)
Contre

Réforme de la loi électorale européenne - obstacles à la ratification et à l'application dans les États membres

Harmoniser les règles électorales européennes en facilitant le vote, en améliorant l'accessibilité aux personnes handicapées et en renforçant la visibilité des partis européens.

20 Jan 2026 2025/2028(INI)
Contre

Préserver et promouvoir la stabilité financière dans un contexte d’incertitude économique

Surveiller l'exposition des institutions financières aux risques géopolitiques, y compris les effets indirects des sanctions et de la fragmentation économique.

20 Jan 2026 2025/2051(INI)
Contre

Le 28e régime: un nouveau cadre juridique pour les entreprises innovantes

Créer un statut de Société Européenne Unifiée (S.EU) avec capital minimum de 1€, immatriculation numérique en 48h et identifiant unique européen.

20 Jan 2026 2025/2079(INL)
Contre

Explications de vote

Explications de vote soumises après les sessions plénières.

Toutes les explications →
3 explications
22 Oct 2025 For DE
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Résolution sur la polarisation et intensification de la répression en Serbie, un an après la tragédie de Novi Sad

Ich habe die Entschließung zu Serbien unterstützt. Diese Entschließung bekräftigt das Recht der Studierenden und Bürgerinnen und Bürger auf friedliche Proteste, fordert Rechenschaft und demokratische Reformen und verurteilt entschieden die Welle staatlich geförderter Gewalt und Einschüchterungen. Sie macht deutlich, dass die serbischen Behörden politisch verantwortlich sind für die Eskalation der Repression, der Gewalt und die Schwächung der demokratischen Institutionen im Land. Ich bin fest davon überzeugt, dass die EU weiteren Druck auf die serbischen Behörden ausüben und unsere Unterstützung für die Studierenden, die Zivilgesellschaft und die inhaftierten Journalistinnen und Journalisten zeigen muss.

10 Sep 2025 Against DE
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L'avenir de l'agriculture et la politique agricole commune après 2027

Das Ziel des Berichts war es, Leitlinien und Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2027 zu formulieren, um die Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität und Nachhaltigkeit der europäischen Landwirtschaft zu fördern. Leider beharrt er weitgehend auf dem Status quo und wiederholt das Mantra der „Wettbewerbsfähigkeit“, ohne die notwendige Transformation hin zu einer nachhaltigen, gerechten und tierfreundlichen Landwirtschaft in der EU einzuleiten. Anstatt die industrielle Landwirtschaft schrittweise abzubauen, strenge Umwelt- und Tierschutzstandards durchzusetzen und die Fördermittel stärker auf kleinbäuerliche sowie agroökologische Betriebe zu verteilen, setzt der Bericht weiterhin auf intensive Landwirtschaft – eine Hauptquelle für Treibhausgasemissionen und Biodiversitätsverlust. Die Tierschutzbestimmungen sind enttäuschend: Es werden keine verbindlichen Mindeststandards eingeführt, schädliche Praktiken wie die Käfighaltung nicht abgeschafft, und gekoppelte Zahlungen für intensive Tierhaltung bleiben bestehen. Klima-, Biodiversitäts- und soziale Ziele werden lediglich als freiwillige Maßnahmen mit geringer Ambition dargestellt. Zudem befürwortet der Bericht den schnellen Einsatz neuer Züchtungstechniken wie CRISPR-Cas, fördert Biokraftstoffe und fordert Revisionen der Nitratrichtlinie sowie der FFH-Richtlinie, wodurch wirtschaftliche Interessen über Umweltbelange gestellt werden könnten. Aus diesen Gründen habe ich gegen den Bericht gestimmt. Er verpasst eine historische Chance, die EU-Landwirtschaft nachhaltig, sozial gerecht und tierfreundlich zu gestalten, und favorisiert stattdessen einen „Business-as-usual“-Ansatz, der den dringenden Herausforderungen nicht gerecht wird.

18 Jun 2025 For DE
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Rapports 2023 et 2024 de la Commission sur le Monténégro

Ich habe für den Bericht über Montenegro gestimmt. Der Bericht spiegelt die Kommissionsberichte über Montenegro aus den Jahren 2023 und 2024 wider und bewertet darin die Fortschritte Montenegros auf dem Weg zum Beitritt in den letzten zwei Jahren. Montenegro ist im Beitrittsprozess am weitesten fortgeschritten: Alle 33 Kapitel des EU-Besitzstands sind offen und sechs vorläufig abgeschlossen. Das Land genießt große öffentliche Unterstützung. Der Bericht lobt die Reformfortschritte Montenegros und betont den entscheidenden Grundsatz, dass der Verabschiedung von Rechtsvorschriften eine konsequente Umsetzung folgen muss. Andererseits äußert sich der Bericht auch kritisch zum Reformtempo in Montenegro und skizziert die Herausforderungen, vor denen Montenegro weiterhin steht, insbesondere im Kampf gegen Korruption und organisierte Kriminalität, bei der Reform des Wahlrechts, der Justizreform, der Medienfreiheit und den Risiken durch den Einfluss von Drittstaaten. In außenpolitischer Hinsicht begrüßt der Bericht Montenegros anhaltende vollständige Angleichung an die GASP, einschließlich der restriktiven Maßnahmen der EU im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Obwohl Montenegro noch vor vielen Herausforderungen steht, habe ich für den Bericht gestimmt, da ich fest an die Erweiterung der EU glaube, sobald die Bedingungen erfüllt sind. Ich glaube auch, dass es sehr wichtig ist, die Tierschutzstandards und Umweltkriterien nicht zu vernachlässigen.