Procédures
164 votesRésolution sur les cas des défenseurs des droits de l’homme et de l’environnement Andrie Yunus et Muhammad Rosidi en Indonésie
Exiger d'Indonésie des enquêtes indépendantes sur les agressions d'activistes et conditionner les relations bilatérales au respect des droits humains et environnementaux.
Résolution sur la situation des femmes et des filles en Afghanistan après l’adoption par les talibans du code de procédure pénale à destination des tribunaux
Sanctionner les dirigeants talibans et qualifier de crime contre l'humanité la persécution des femmes en Afghanistan pour obtenir l'abrogation de leur code pénal.
Résolutionsur la répression et exécutions de manifestants, dissidents, prisonniers politiques et membres de minorités religieuses en Iran
Imposer des sanctions ciblées contre les responsables iraniens de la répression et créer un tribunal pour juger les violations des droits humains en Iran.
Résolution sur l'état de droit, les droits fondamentaux et l'utilisation abusive de fonds de l’Union en Slovaquie: nécessité d'une réponse de l'Union
Conditionner l'accès aux fonds européens de la Slovaquie au respect de l'État de droit et à la lutte contre la corruption.
Recommandation à l'intention du Conseil, de la Commission et de la vice-présidente de la Commission / haute représentante de l'Union pour les affaires étrangères et la politique de sécurité concernant la 81e session de l'Assemblée générale des Nations unies
Financer les institutions multilatérales et réformer le Conseil de sécurité de l'ONU pour limiter le droit de veto et y intégrer l'Union européenne.
Explications de vote
Explications de vote soumises après les sessions plénières.
Résolution sur la polarisation et intensification de la répression en Serbie, un an après la tragédie de Novi Sad
Ich habe die Entschließung zu Serbien unterstützt. Diese Entschließung bekräftigt das Recht der Studierenden und Bürgerinnen und Bürger auf friedliche Proteste, fordert Rechenschaft und demokratische Reformen und verurteilt entschieden die Welle staatlich geförderter Gewalt und Einschüchterungen. Sie macht deutlich, dass die serbischen Behörden politisch verantwortlich sind für die Eskalation der Repression, der Gewalt und die Schwächung der demokratischen Institutionen im Land. Ich bin fest davon überzeugt, dass die EU weiteren Druck auf die serbischen Behörden ausüben und unsere Unterstützung für die Studierenden, die Zivilgesellschaft und die inhaftierten Journalistinnen und Journalisten zeigen muss.
L'avenir de l'agriculture et la politique agricole commune après 2027
Das Ziel des Berichts war es, Leitlinien und Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2027 zu formulieren, um die Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität und Nachhaltigkeit der europäischen Landwirtschaft zu fördern. Leider beharrt er weitgehend auf dem Status quo und wiederholt das Mantra der „Wettbewerbsfähigkeit“, ohne die notwendige Transformation hin zu einer nachhaltigen, gerechten und tierfreundlichen Landwirtschaft in der EU einzuleiten. Anstatt die industrielle Landwirtschaft schrittweise abzubauen, strenge Umwelt- und Tierschutzstandards durchzusetzen und die Fördermittel stärker auf kleinbäuerliche sowie agroökologische Betriebe zu verteilen, setzt der Bericht weiterhin auf intensive Landwirtschaft – eine Hauptquelle für Treibhausgasemissionen und Biodiversitätsverlust. Die Tierschutzbestimmungen sind enttäuschend: Es werden keine verbindlichen Mindeststandards eingeführt, schädliche Praktiken wie die Käfighaltung nicht abgeschafft, und gekoppelte Zahlungen für intensive Tierhaltung bleiben bestehen. Klima-, Biodiversitäts- und soziale Ziele werden lediglich als freiwillige Maßnahmen mit geringer Ambition dargestellt. Zudem befürwortet der Bericht den schnellen Einsatz neuer Züchtungstechniken wie CRISPR-Cas, fördert Biokraftstoffe und fordert Revisionen der Nitratrichtlinie sowie der FFH-Richtlinie, wodurch wirtschaftliche Interessen über Umweltbelange gestellt werden könnten. Aus diesen Gründen habe ich gegen den Bericht gestimmt. Er verpasst eine historische Chance, die EU-Landwirtschaft nachhaltig, sozial gerecht und tierfreundlich zu gestalten, und favorisiert stattdessen einen „Business-as-usual“-Ansatz, der den dringenden Herausforderungen nicht gerecht wird.
Rapports 2023 et 2024 de la Commission sur le Monténégro
Ich habe für den Bericht über Montenegro gestimmt. Der Bericht spiegelt die Kommissionsberichte über Montenegro aus den Jahren 2023 und 2024 wider und bewertet darin die Fortschritte Montenegros auf dem Weg zum Beitritt in den letzten zwei Jahren. Montenegro ist im Beitrittsprozess am weitesten fortgeschritten: Alle 33 Kapitel des EU-Besitzstands sind offen und sechs vorläufig abgeschlossen. Das Land genießt große öffentliche Unterstützung. Der Bericht lobt die Reformfortschritte Montenegros und betont den entscheidenden Grundsatz, dass der Verabschiedung von Rechtsvorschriften eine konsequente Umsetzung folgen muss. Andererseits äußert sich der Bericht auch kritisch zum Reformtempo in Montenegro und skizziert die Herausforderungen, vor denen Montenegro weiterhin steht, insbesondere im Kampf gegen Korruption und organisierte Kriminalität, bei der Reform des Wahlrechts, der Justizreform, der Medienfreiheit und den Risiken durch den Einfluss von Drittstaaten. In außenpolitischer Hinsicht begrüßt der Bericht Montenegros anhaltende vollständige Angleichung an die GASP, einschließlich der restriktiven Maßnahmen der EU im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Obwohl Montenegro noch vor vielen Herausforderungen steht, habe ich für den Bericht gestimmt, da ich fest an die Erweiterung der EU glaube, sobald die Bedingungen erfüllt sind. Ich glaube auch, dass es sehr wichtig ist, die Tierschutzstandards und Umweltkriterien nicht zu vernachlässigen.
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