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Monika HOHLMEIER

Monika HOHLMEIER

PPE (European People's Party)
Christlich-Soziale Union in Bayern e.V.
Born 02 July 1962 in München

Political Group Memberships

Current PPE European People's Party
Jul 2024 – Feb 2026 (285 votes)

Group Alignment

How often this MEP votes with their political group majority.

96.5%
Loyalty Rate
273
loyal votes
10
rebellious votes
Aligned Independent

Rebel Subjects

Topics where this MEP most often breaks with their political group.

Fundamental rights in the EU, Charter 1 rebellious vote
Citizen's rights 1 rebellious vote
Social policy, social charter and protocol 1 rebellious vote

Procedures

2 votes
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Written Explanations

Written explanations of vote submitted after plenary sessions.

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1 explanations
17 Dec 2025 Against DE
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Resolution on the European citizens’ initiative entitled ‘My Voice, My Choice: For Safe and Accessible Abortion’

Die Initiative „My Voice My Choice“ greift ein Thema auf, das viele Frauen unmittelbar betrifft. Gerade deshalb ist ein verantwortungsvoller und rechtssicherer Umgang erforderlich. Allerdings verfügt die Europäische Union über keine Zuständigkeit zur Regelung nationaler Vorschriften zum Schwangerschaftsabbruch. Eine Europäische Bürgerinitiative kann die Kommission nur dort sinnvoll adressieren, wo ein belastbarer EU-Rechtsrahmen besteht. Dies ist hier nicht gegeben. Legale Möglichkeiten für Schwangerschaftsabbrüche in einem geordneten rechtlichen und zeitlichen Rahmen sind ebenso notwendig wie Beratung und Unterstützung für Frauen in Notlagen. Leider gibt es Mitgliedsstaaten, in denen der Rechtsrahmen so restriktiv ist, dass Frauen ernsthaft in gesundheitliche und persönliche Schwierigkeiten geraten können. Es gibt auch Mitgliedstaaten, die eine Abtreibung als Grundrecht betrachten und den Rechtsrahmen so erweitert haben, dass selbst die Tötung eines Kindes, das Überlebensfähigkeit hätte, erlaubt wird. Beide Positionen halte ich für falsch. Ich persönliche halte Beratung in schwierigen Situationen und das Recht der Frau, eine letztendliche Entscheidung in einem adäquaten zeitlichen Rahmen zu treffen, so wie es in Deutschland der Fall ist, für richtig. Notlagen sind real und politisch relevant. Regelung, Beratung und medizinische Standards sind Ausdruck verantwortungsvoller Politik. Deshalb lehne ich diese Initiative ab und setze mich für eine eigenständige, unionsgeprägte Lösung ein.