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Housing crisis in the European Union with the aim of proposing solutions for decent, sustainable and affordable housing

A10-0025/2026 – Borja Giménez Larraz – Motion for a resolution (as a whole)

10 March 2026 European Parliament - EP-10 INI View Procedure
367
For
166
Against
84
Abstention

Breakdown by Political Group

PPE
147
169 members
S&D
97
22
123 members
ECR
42
9
21
74 members
RENEW
62
69 members
PFE
9
41
14
66 members
GREENS
37
9
47 members
GUE
36
39 members
NI
10
10
4
27 members
ESN
22
25 members

Breakdown by Country

Germany
44 / 28 / 11
Italy
53 / 18 / 0
France
21 / 30 / 13
Poland
22 / 7 / 16
Spain
35 / 5 / 4
Netherlands
11 / 9 / 9
Romania
26 / 1 / 0
Belgium
11 / 8 / 1
Portugal
15 / 2 / 2
Austria
11 / 8 / 1
Greece
9 / 6 / 4
Czechia
11 / 5 / 4
Sweden
10 / 9 / 0
Bulgaria
10 / 2 / 2
Hungary
0 / 3 / 7
Finland
6 / 6 / 2
Denmark
5 / 8 / 1
Ireland
10 / 3 / 0
Slovakia
10 / 2 / 1
Lithuania
9 / 1 / 1
Croatia
5 / 1 / 4
Latvia
8 / 1 / 0
Slovenia
8 / 0 / 0
Luxembourg
4 / 2 / 0
Malta
5 / 0 / 0
Cyprus
4 / 1 / 0
Estonia
4 / 0 / 1

Written Explanations of Vote

8

Die Wohnungsfrage ist eine der zentralen sozialen Herausforderungen in Europa. Millionen Menschen leiden unter steigenden Mieten, Wohnungsknappheit und Energiearmut. Als Grüne setzen wir uns entschieden für mehr bezahlbaren Wohnraum, starken Mieterschutz, sozialen und gemeinnützigen Wohnungsbau und eine nachhaltige und energieeffiziente Transformation des Gebäudesektors ein. Der vorliegende Bericht enthält wichtige Ansätze zur Stärkung von sozialem und bezahlbarem Wohnraum, zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit und zur besseren Nutzung europäischer Finanzierungsinstrumente. Das unterstützen wir ausdrücklich. Gleichzeitig fehlen viele wichtige Punkte im Bericht, wie stärkere Maßnahmen gegen Spekulation und eine größere Rolle öffentlicher und gemeinnütziger Wohnungsmodelle. Er enthält Formulierungen, die eine Abschwächung bestehender Klimaschutzstandards im Gebäudesektor darstellen würden. Bezahlbares Wohnen und Klimaschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Energetische Sanierung und erneuerbare Energien im Gebäudebereich sind zentrale Instrumente, um langfristig Wohnkosten zu senken und Energiearmut zu bekämpfen. Wir unterstützen viele der sozialen Ziele des Berichts, insbesondere Maßnahmen für besseren Mieterschutz und vulnerable Gruppen sowie mehr bezahlbaren Wohnraum. Aber eine wirklich nachhaltige europäische Wohnpolitik muss deutlich weiter gehen, um die Wohnungskrise zu stoppen. Nette Worte reichen nicht, wenn dann dringend notwendige Maßnahmen aus dem Bericht gestrichen oder die Verantwortung auf die Mitgliedstaaten abgeschoben wird. Deshalb können wir dem Bericht in dieser Form nicht zustimmen.

Die Wohnungsfrage ist eine der zentralen sozialen Herausforderungen in Europa. Millionen Menschen leiden unter steigenden Mieten, Wohnungsknappheit und Energiearmut. Als Grüne setzen wir uns entschieden für mehr bezahlbaren Wohnraum, starken Mieterschutz, sozialen und gemeinnützigen Wohnungsbau und eine nachhaltige und energieeffiziente Transformation des Gebäudesektors ein. Der vorliegende Bericht enthält wichtige Ansätze zur Stärkung von sozialem und bezahlbarem Wohnraum, zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit und zur besseren Nutzung europäischer Finanzierungsinstrumente. Das unterstützen wir ausdrücklich. Gleichzeitig fehlen viele wichtige Punkte im Bericht, wie stärkere Maßnahmen gegen Spekulation und eine größere Rolle öffentlicher und gemeinnütziger Wohnungsmodelle. Er enthält Formulierungen, die eine Abschwächung bestehender Klimaschutzstandards im Gebäudesektor darstellen würden. Bezahlbares Wohnen und Klimaschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Energetische Sanierung und erneuerbare Energien im Gebäudebereich sind zentrale Instrumente, um langfristig Wohnkosten zu senken und Energiearmut zu bekämpfen. Wir unterstützen viele der sozialen Ziele des Berichts, insbesondere Maßnahmen für besseren Mieterschutz und vulnerable Gruppen sowie mehr bezahlbaren Wohnraum. Aber eine wirklich nachhaltige europäische Wohnpolitik muss deutlich weiter gehen, um die Wohnungskrise zu stoppen. Nette Worte reichen nicht, wenn dann dringend notwendige Maßnahmen aus dem Bericht gestrichen oder die Verantwortung auf die Mitgliedstaaten abgeschoben wird. Deshalb können wir dem Bericht in dieser Form nicht zustimmen.

De wooncrisis is in heel Europa een enorm probleem. Wonen is een recht, geen privilege. Daarom vindt GroenLinks-PvdA het goed dat de Europese Commissie het aanpakken van de wooncrisis tot prioriteit heeft gemaakt. In dit verslag van het Europees Parlement wordt aandacht gevraagd voor een systemische aanpak van de woningnood. Onze fractie is blij met de erkenning dat er cruciale stappen moeten worden gezet in de strijd tegen dakloosheid. Ook waarderen we de extra inzet om de positie van kinderen te beschermen, met het vrijmaken van een begroting voor de Europese kindergarantie van 20 miljard euro, en het benoemen van speculatie op de woningmarkt. Tegelijkertijd constateren we dat het verslag, onder invloed van een rechtse meerderheid, te sterk leunt op marktwerking, deregulering en het stimuleren van woningbezit. En dat terwijl het duidelijk is dat de markt alleen de wooncrisis niet kan oplossen en dat overheden juist een grotere rol moeten spelen in het waarborgen van wonen als basisrecht. Wij missen een duidelijkere keuze voor een sterkere publieke rol in de volkshuisvesting. We zien zowel duidelijk positieve als duidelijk negatieve elementen in het voorstel en hebben daarom besloten ons te onthouden van stemming.

Die Wohnungsfrage ist eine der zentralen sozialen Herausforderungen in Europa. Millionen Menschen leiden unter steigenden Mieten, Wohnungsknappheit und Energiearmut. Als Grüne setzen wir uns entschieden für mehr bezahlbaren Wohnraum, starken Mieterschutz, sozialen und gemeinnützigen Wohnungsbau und eine nachhaltige und energieeffiziente Transformation des Gebäudesektors ein. Der vorliegende Bericht enthält wichtige Ansätze zur Stärkung von sozialem und bezahlbarem Wohnraum, zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit und zur besseren Nutzung europäischer Finanzierungsinstrumente. Das unterstützen wir ausdrücklich. Gleichzeitig fehlen viele wichtige Punkte im Bericht, wie stärkere Maßnahmen gegen Spekulation und eine größere Rolle öffentlicher und gemeinnütziger Wohnungsmodelle. Er enthält Formulierungen, die eine Abschwächung bestehender Klimaschutzstandards im Gebäudesektor darstellen würden. Bezahlbares Wohnen und Klimaschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Energetische Sanierung und erneuerbare Energien im Gebäudebereich sind zentrale Instrumente, um langfristig Wohnkosten zu senken und Energiearmut zu bekämpfen. Wir unterstützen viele der sozialen Ziele des Berichts, insbesondere Maßnahmen für besseren Mieterschutz und vulnerable Gruppen sowie mehr bezahlbaren Wohnraum. Aber eine wirklich nachhaltige europäische Wohnpolitik muss deutlich weiter gehen, um die Wohnungskrise zu stoppen. Nette Worte reichen nicht, wenn dann dringend notwendige Maßnahmen aus dem Bericht gestrichen oder die Verantwortung auf die Mitgliedstaaten abgeschoben wird. Deshalb können wir dem Bericht in dieser Form nicht zustimmen.

Die Wohnungsfrage ist eine der zentralen sozialen Herausforderungen in Europa. Millionen Menschen leiden unter steigenden Mieten, Wohnungsknappheit und Energiearmut. Als Grüne setzen wir uns entschieden für mehr bezahlbaren Wohnraum, starken Mieterschutz, sozialen und gemeinnützigen Wohnungsbau und eine nachhaltige und energieeffiziente Transformation des Gebäudesektors ein. Der vorliegende Bericht enthält wichtige Ansätze zur Stärkung von sozialem und bezahlbarem Wohnraum, zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit und zur besseren Nutzung europäischer Finanzierungsinstrumente. Das unterstützen wir ausdrücklich. Gleichzeitig fehlen viele wichtige Punkte im Bericht, wie stärkere Maßnahmen gegen Spekulation und eine größere Rolle öffentlicher und gemeinnütziger Wohnungsmodelle. Er enthält Formulierungen, die eine Abschwächung bestehender Klimaschutzstandards im Gebäudesektor darstellen würden. Bezahlbares Wohnen und Klimaschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Energetische Sanierung und erneuerbare Energien im Gebäudebereich sind zentrale Instrumente, um langfristig Wohnkosten zu senken und Energiearmut zu bekämpfen. Wir unterstützen viele der sozialen Ziele des Berichts, insbesondere Maßnahmen für besseren Mieterschutz und vulnerable Gruppen sowie mehr bezahlbaren Wohnraum. Aber eine wirklich nachhaltige europäische Wohnpolitik muss deutlich weiter gehen, um die Wohnungskrise zu stoppen. Nette Worte reichen nicht, wenn dann dringend notwendige Maßnahmen aus dem Bericht gestrichen oder die Verantwortung auf die Mitgliedstaaten abgeschoben wird. Deshalb können wir dem Bericht in dieser Form nicht zustimmen.

Evropský parlament hlasoval o zprávě z vlastního podnětu, která se zabývá rostoucí bytovou krizí v Evropské unii a navrhuje možné cesty, jak zlepšit dostupnost kvalitního a cenově přijatelného bydlení. Nedostatek dostupných bytů dnes představuje vážný problém v řadě evropských zemí a stále častěji dopadá nejen na nízkopříjmové domácnosti, ale také na mladé rodiny či střední třídu. Zpráva správně upozorňuje na hlavní příčiny této situace – nedostatečnou nabídku bydlení, rostoucí náklady na výstavbu a zdlouhavé povolovací procesy. Právě odstraňování nadměrné administrativní zátěže a zjednodušení stavebních řízení může výrazně pomoci urychlit výstavbu nových bytů a renovace stávajícího bytového fondu. Je zároveň důležité zdůraznit, že bytová politika zůstává především v kompetenci členských států, regionů a měst. Evropská unie by měla v této oblasti především podporovat sdílení zkušeností a využívání finančních nástrojů, nikoli vytvářet další centralizovanou regulaci. Bydlení je jednou ze základních podmínek stabilního života rodin a rozvoje regionů. Proto považuji za správné otevřít na evropské úrovni širší debatu o tom, jak zvýšit nabídku bydlení a odstranit překážky, které brání jeho výstavbě. Z tohoto důvodu jsem zprávu při hlasování podpořil.

De N-VA erkent dat er in Europa een wooncrisis bestaat. In veel lidstaten is er een tekort aan betaalbare woningen, veroorzaakt door onderinvestering, stijgende bouw- en energiekosten en langdurige vergunningsprocedures. Dat zijn reële problemen die een antwoord verdienen. Voor de N-VA is het echter duidelijk dat huisvesting in de eerste plaats een bevoegdheid is van de lid- en deelstaten. Dit is beleid dat zo dicht mogelijk bij de burger moet worden gevoerd. De behoeften, woningmarkten en sociale systemen verschillen sterk van land tot land en zelfs van regio tot regio. Daarom kan een uniforme Europese aanpak geen doeltreffende oplossing bieden. Onze voorkeur gaat uit naar een Vlaamse invulling, niet naar verdere Europese harmonisering. De Europese Unie moet zich richten op haar kerntaken, zoals het versterken van de interne markt, het verlagen van bouw-/energiekosten en het wegnemen van regelgeving die investeringen belemmert. Het uitbouwen van een Europees woonbeleid hoort daar niet bij. Om die redenen stemde de N-VA tegen dit verslag.

De wooncrisis is in heel Europa een enorm probleem. Wonen is een recht, geen privilege. Daarom vindt GroenLinks-PvdA het goed dat de Europese Commissie het aanpakken van de wooncrisis tot prioriteit heeft gemaakt. In dit verslag van het Europees Parlement wordt aandacht gevraagd voor een systemische aanpak van de woningnood. Onze fractie is blij met de erkenning dat er cruciale stappen moeten worden gezet in de strijd tegen dakloosheid. Ook waarderen we de extra inzet om de positie van kinderen te beschermen, met het vrijmaken van een begroting voor de Europese kindergarantie van 20 miljard euro, en het benoemen van speculatie op de woningmarkt. Tegelijkertijd constateren we dat het verslag, onder invloed van een rechtse meerderheid, te sterk leunt op marktwerking, deregulering en het stimuleren van woningbezit. En dat terwijl het duidelijk is dat de markt alleen de wooncrisis niet kan oplossen en dat overheden juist een grotere rol moeten spelen in het waarborgen van wonen als basisrecht. Wij missen een duidelijkere keuze voor een sterkere publieke rol in de volkshuisvesting. We zien zowel duidelijk positieve als duidelijk negatieve elementen in het voorstel en hebben daarom besloten ons te onthouden van stemming.

Individual MEP Votes

639 MEPs
MEP Country Group Position
Mika AALTOLA Finland PPE For
Maravillas ABADÍA JOVER Spain PPE For
Magdalena ADAMOWICZ Poland PPE For
Georgios AFTIAS Greece PPE For
Oihane AGIRREGOITIA MARTÍNEZ Spain RENEW For
Peter AGIUS Malta PPE For
Alex AGIUS SALIBA Malta S&D For
Abir AL-SAHLANI Sweden RENEW Against
Galato ALEXANDRAKI Greece ECR Abstention
Grégory ALLIONE France RENEW For
Nikolaos ANADIOTIS Greece NI Abstention
Christine ANDERSON Germany ESN Against
Li ANDERSSON Finland GUE Against
Rasmus ANDRESEN Germany GREENS Against
Barry ANDREWS Ireland RENEW For
Mieke ANDRIESE Netherlands PFE Against
Vytenis Povilas ANDRIUKAITIS Lithuania S&D For
Mathilde ANDROUËT France PFE Against
Marc ANGEL Luxembourg S&D For
Gerolf ANNEMANS Belgium PFE Did Not Vote
Lucia ANNUNZIATA Italy S&D For
Giuseppe ANTOCI Italy GUE Against
Pablo ARIAS ECHEVERRÍA Spain PPE For
Pascal ARIMONT Belgium PPE For
Sakis ARNAOUTOGLOU Greece S&D For
Konstantinos ARVANITIS Greece GUE Against
Bartosz ARŁUKOWICZ Poland PPE For
Jaume ASENS LLODRÀ Spain GREENS Against
Francisco ASSIS Portugal S&D For
Daniel ATTARD Malta S&D For
Manon AUBRY France GUE Against
René AUST Germany ESN Against
Petras AUŠTREVIČIUS Lithuania RENEW For
Adrian-George AXINIA Romania ECR For
Malik AZMANI Netherlands RENEW For
Thomas BAJADA Malta S&D For
Jeannette BALJEU Netherlands RENEW For
Jordan BARDELLA France PFE Against
Dan BARNA Romania RENEW For
Nikola BARTŮŠEK Czechia NI Abstention
Arno BAUSEMER Germany ESN Against
Christophe BAY France PFE Against
Nicolas BAY France ECR For
Wouter BEKE Belgium PPE For
Fredis BELERIS Greece PPE For
François-Xavier BELLAMY France PPE For
Dragoş BENEA Romania S&D For
Brando BENIFEI Italy S&D For
Isabel BENJUMEA BENJUMEA Spain PPE For
Hildegard BENTELE Germany PPE For
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