Procedures
59 votesResolution on the post-electoral repression in Zambia and the killing of Mutotwe Kafwaya
Demand independent investigations into opposition violence and killings in Zambia while requiring the EU to monitor human rights and support civil society.
Resolution on political prisoners in Cuba, in particular the case of Félix Navarro and his daughter Saylí Navarro
Demand the immediate release of Cuban political prisoners, the repeal of repressive penal laws, and the suspension of EU cooperation agreements with targeted sanctions.
Resolution on the deteriorating situation of media freedom and freedom of expression in Hong Kong following the recent arrest of bookseller Leticia Wong and the convictions of Lee Cheuk-yan and Chow Hang-tung
Demand the immediate release of Hong Kong political prisoners, the repeal of national security laws, EU sanctions on responsible officials, and suspended extradition treaties.
Resolution on the ongoing persecution of Christians in Nigeria, notably the Kawel village massacre
Demand Nigeria investigate the Kawel massacre, prosecute perpetrators, strengthen counterterrorism operations, and protect vulnerable Christian communities from targeted violence and abductions.
Resolution on the threat of war crimes, the escalating violations of international humanitarian law and the human rights situation in El-Obeid, Sudan
Impose targeted sanctions on Sudanese war criminals, fund local aid organisations, and designate the Rapid Support Forces as a terrorist organisation to protect civilians.
Written Explanations
Written explanations of vote submitted after plenary sessions.
Resolution on the UN Climate Change Conference 2024 in Baku, Azerbaijan (COP29)
Wieder einmal werden Vertreter von fast 200 Vertragsparteien des Klimarahmenabkommens UNFCCC zusammenkommen, um über die „Rettung des Planeten“ zu sprechen. Wieder einmal wird der„grüne Übergang“ propagiert, der im Klartext ein groß angelegtes Deindustrialisierungs-, Arbeitsplatzabbau- und Geldvernichtungsprogramm für die EU-Mitgliedstaaten im Namen des sogenannten Klimaschutzes ist. Wieder einmal werden sich Zehntausende meist mit dem Flugzeug eingeflogene Delegierte gegenseitig in ihrer Klima- und Weltrettungsideologie zu bestätigen versuchen. Auch wenn die Zeiten für Fridays for Future mit Greta Thunberg, Luisa Neubauer und anderen Apokalypseausrufern härter geworden sind, da die Bürger die Folgen der Klimamaßnahmen jetzt deutlich zu spüren bekommen, ist die Klimaideologie in den EU-Institutionen immer noch fest verankert. Dies zeigt diese Entschließung, die von insgesamt fünf Fraktionen, denen mit Ausnahme der AfD alle deutschen in Fraktionsstärke im Bundestag vertretenen Parteien angehören, unterstützt wird. Dieser Entschließungsantrag ist abzulehnen, denn es ist Zeit, wieder wirkungseffizienten und evidenzbasierten Umweltschutz im Einklang mit wirtschaftlichen Erfordernissen zu betreiben, um Wohlstand, Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze in Deutschland und der EU zu schaffen, statt auf Grundlage modellbasierter Weltuntergangsszenarien mit der EU-Abrissbirne aus Europa ein großes Industriemuseum zu machen und mit planwirtschaftlichen, die Menschen bevormundenden Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft sowie die persönlichen Freiheiten der Bürger nachhaltig zu schädigen.
No written explanations available.