Procédures
195 votesAccès du public aux documents - rapport couvrant les années 2022 à 2024
Accélérer la réponse aux demandes d'accès aux documents des institutions européennes et améliorer la transparence des décisions budgétaires et législatives.
Crise du logement dans l’Union européenne, dans le but de proposer des solutions pour un logement décent, durable et abordable
Financer la construction de logements abordables en simplifiant les règles d'urbanisme, en protégeant les propriétaires contre le squat et en sécurisant les locataires.
Adéquation, subsidiarité et proportionnalité de la réglementation de l’Union - rapport "Mieux légiférer" couvrant les années 2023 et 2024
Imposer des analyses d'impact systématiques et simplifier les obligations administratives pour réduire les coûts réglementaires pesant sur les entreprises et les citoyens.
Résolution sur quatre ans de guerre d’agression russe contre l’Ukraine et sur les contributions européennes en faveur d’une paix juste et d’une sécurité durable pour l’Ukraine
Accroître l'aide militaire à l'Ukraine et renforcer les sanctions contre la Russie jusqu'à la conclusion d'un accord de paix respectant le droit international.
Résolution sur la tentative de prise de contrôle du groupe audiovisuel public en Lituanie et la menace qui pèse sur la démocratie dans le pays
Demander à la Lituanie de garantir l'indépendance financière et éditoriale de son radiodiffuseur public contre l'ingérence politique.
Explications de vote
Explications de vote soumises après les sessions plénières.
Résolution sur les aspects sociaux et liés à l’emploi des processus de restructuration: nécessité de protéger les emplois et les droits des travailleurs
Der so genannte Green Deal wäre nur dann tatsächlich grün und tatsächlich ein Deal, wenn er dazu beitragen würde, dass die Menschheit dem Klimawandel begegnet und wenn er Win-Win-Szenarien schaffen würde. Der vorliegende Entschließungsantrag ist ein weiterer Schritt in Richtung von Lose-Lose-Szenarien. Europa darf nicht Arbeitsplätze gefährden, indem die EU die Bedingungen für Betriebe immer schwieriger macht. Die Arbeitsstandards und der Arbeitnehmerschutz der EU und ihrer Mitgliedstaaten sind auf dem weltweit höchsten Niveau. Dieses zu halten verlangt mehr Freiheit für Wachstum und Wohlstand. Insbesondere Klein- und Mittelbetriebe würden durch die Umsetzung der hier vorgeschlagenen Maßnahmen weitere Lasten auferlegt. Und um dem Klimawandel zu begegnen, braucht Europa mehr wirtschaftliche Kraft, um weltweit bestehen zu können und andere Teile auf den Weg der Klimapolitik mitnehmen zu können. Eine Isolierung Europas ist der falsche Weg. Der beste Weg ist und bleibt die ökosoziale Marktwirtschaft, zu der sich die ÖVP bekennt.
Le Fonds social européen plus après 2027
Die Österreichische Volkspartei (ÖVP) setzt sich klar für Inklusion in allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen ein. Ein starkes Europa lebt von der Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger. Das verlangte auch, dass der EU-Überregulierung der Vergangenheit ein Ende gesetzt wurde und etwa durch das Omnibus-Paket der Freiheit der Vorzug gegeben wird. Freiheit verlangt auch Subsidiarität. Mit dem vorliegenden Dokument werden Politikbereiche berührt, die auf mitgliedsstaatlicher Ebene nachhaltig positiv bearbeitet werden können. Zentralistische Eingriffe sind falsch. Da das Bessere stets der sprichwörtliche Feind des Guten ist, kann von positiven Beispielen aus Mitgliedstaaten gelernt und profitiert werden. Außerdem wäre ein Vorgriff auf das Gesamtkonzept des nächsten Mehrjährigen Finanzrahmens falsch: Budgetentscheidungen müssen in einem transparenten, geordneten Prozess getroffen werden – nicht durch Einzelmaßnahmen.
Résolution sur le renforcement du soutien indéfectible de l’Union européenne à l’Ukraine contre la guerre d’agression menée par la Russie et la coopération militaire croissante entre la Corée du Nord et la Russie
Im Sinne der seit Beginn des Angriffskriegs Putin-Russlands unveränderten Position der Österreichischen Volkspartei im Europäischen Parlament sowie der etwa im Interview mit Bundesminister Alexander Schallenberg am 9. November 2024 im „Journal zu Gast“ im Radiokanal Österreich 1 zum Ausdruck kommenden Haltung Österreichs war zu den vielen einzelnen Fragen in diesem Dokument entsprechend abzustimmen. Angesichts der geopolitischen Veränderungen und der bereits langen Dauer des Krieges ist es klar, dass die die kommenden Jahre entscheiden. Wie wir in die kommenden Jahre starten, entscheiden wir jetzt. Die Kraft und Entschlossenheit, die wir jetzt aufbringen, entscheiden darüber, wann Freiheit und Frieden erreicht werden. Unsere Haltung jetzt entscheidet über Menschenleben und Lebenschancen für Generationen.
Recommandation du Conseil sur les environnements sans fumée et sans aérosols
Ich spreche mich weiterhin klar für den Schutz der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger aus, allerdings wird mit diesen Empfehlungen nicht nur in den privaten Alltag eingegriffen, sondern beispielswiese auch in das Wirtschaftsleben von Gastronomiebetrieben. Ich trete für Freiheit statt Bevormundung und für subsidiäre Lösungen anstatt zentralistischer ein. Anstatt das Rauchverbot auf etwaige Außenbereiche auszuweiten, sollte mit zielgerichteten Präventionsmaßnahmen und verstärkter Aufklärung gearbeitet werden. Aus diesen Gründen haben wir uns gegen diesen Entschließungsantrag ausgesprochen.
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