Procédures
58 votesRésolution sur la pérennité du soutien financier et militaire apporté à l’Ukraine par les États membres de l’Union
Augmenter l'aide financière et militaire à l'Ukraine, lever les restrictions sur l'utilisation d'armes occidentales et renforcer les sanctions contre la Russie et ses soutiens.
Résolution sur la gravité de la situation des prisonniers politiques en Biélorussie
Libérer immédiatement et inconditionnellement tous les prisonniers politiques et personnes détenues arbitrairement en Biélorussie.
Résolution sur la détérioration de la situation des femmes en Afghanistan du fait de l’adoption récente de la loi sur «la promotion de la vertu et la prévention du vice»
Conditionner l'aide humanitaire à l'Afghanistan à l'abolition des lois discriminatoires contre les femmes et à leur participation aux négociations internationales.
Explications de vote
Explications de vote soumises après les sessions plénières.
Résolution sur Gaza au point de rupture: action de l'Union pour combattre la famine, urgence de la libération des otages et progrès vers une solution fondée sur la coexistence de deux États
Die verabschiedete Resolution zu Gaza fordert richtigerweise einen sofortigen Waffenstillstand, den humanitären Zugang, die Anerkennung des Staates Palästina soll in „Betracht gezogen“ werden und die zumindest „teilweise“ Aussetzung des Assoziierungsabkommens mit Israel wird „begrüßt“. Zudem werden Sanktionen gegen extremistische Siedler und die Durchsetzung der (bisher unwirksamen) Kennzeichnungsvorschriften für Produkte aus illegalen Siedlungen gefordert. Das sind richtige und wichtige Punkte, dennoch habe ich mich bei der Endabstimmung enthalten, denn die Resolution enthält ausdrücklich nicht die Anerkennung bzw. Benennung des laufenden Genozids und die mutwillig herbeigeführte Hungersnot in Gaza. Dabei wurde in der Abstimmung, sogar der Hinweis, dass diese Hungersnot eine „menschgemachte Katastrophe“ ist von der konservativen Mehrheit rausgestimmt. In der Resolution besteht eine völlige Unausgewogenheit was die palästinensischen Opfer betrifft. Die Linksfraktion hat ein Verbot von Siedlungsprodukten, die vollständige Aussetzung des Assoziierungsabkommens und ein Waffenembargo gefordert. Diese Anträge wurde abgelehnt. Stattdessen wird ein Staat, der Völkermord begeht, als „strategischer Partner“ bezeichnet und die volle Unterstützung für jede militärische Aktion Israels gegen den Iran erwähnt, selbst wenn dies gegen das Völkerrecht verstößt. Die Fraktion The Left hat von Anbeginn an eine klare Haltung gegen Israels Genozid gefordert und wird weiterhin den Druck aufbauen und die Mitverantwortung der EU immer zur Sprache bringen. Es braucht Gerechtigkeit für die Palästinenser.
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