Procédures
106 votesRapports 2023 et 2024 de la Commission sur l'Albanie
Accélérer les réformes en Albanie pour renforcer l'état de droit, combattre la corruption et protéger les droits fondamentaux en vue de l'adhésion à l'UE.
Sécurité des produits et conformité réglementaire dans le commerce électronique et les importations en provenance de pays tiers
Augmenter les financements nationaux pour renforcer les contrôles douaniers et la surveillance des produits non-conformes vendus en ligne.
Sécurité de l'approvisionnement énergétique dans l'Union
Interdire les importations de gaz naturel russe dans l'UE d'ici 2027 et démanteler complètement les pipelines Nord Stream.
Activités financières de la Banque européenne d’investissement – rapport annuel 2024
Financer prioritairement l'accès abordable aux énergies renouvelables, au logement et aux services publics pour atteindre la neutralité climatique en 2050.
Résolution sur le pacte pour une industrie propre
Financer la décarbonation industrielle via des enchères et des accords d'achat d'électricité, tout en améliorant les infrastructures énergétiques transfrontalières.
Explications de vote
Explications de vote soumises après les sessions plénières.
Résolution sur Gaza au point de rupture: action de l'Union pour combattre la famine, urgence de la libération des otages et progrès vers une solution fondée sur la coexistence de deux États
Die verabschiedete Resolution zu Gaza fordert richtigerweise einen sofortigen Waffenstillstand, den humanitären Zugang, die Anerkennung des Staates Palästina soll in „Betracht gezogen“ werden und die zumindest „teilweise“ Aussetzung des Assoziierungsabkommens mit Israel wird „begrüßt“. Zudem werden Sanktionen gegen extremistische Siedler und die Durchsetzung der (bisher unwirksamen) Kennzeichnungsvorschriften für Produkte aus illegalen Siedlungen gefordert. Das sind richtige und wichtige Punkte, dennoch habe ich mich bei der Endabstimmung enthalten, denn die Resolution enthält ausdrücklich nicht die Anerkennung bzw. Benennung des laufenden Genozids und die mutwillig herbeigeführte Hungersnot in Gaza. Dabei wurde in der Abstimmung, sogar der Hinweis, dass diese Hungersnot eine „menschgemachte Katastrophe“ ist von der konservativen Mehrheit rausgestimmt. In der Resolution besteht eine völlige Unausgewogenheit was die palästinensischen Opfer betrifft. Die Linksfraktion hat ein Verbot von Siedlungsprodukten, die vollständige Aussetzung des Assoziierungsabkommens und ein Waffenembargo gefordert. Diese Anträge wurde abgelehnt. Stattdessen wird ein Staat, der Völkermord begeht, als „strategischer Partner“ bezeichnet und die volle Unterstützung für jede militärische Aktion Israels gegen den Iran erwähnt, selbst wenn dies gegen das Völkerrecht verstößt. Die Fraktion The Left hat von Anbeginn an eine klare Haltung gegen Israels Genozid gefordert und wird weiterhin den Druck aufbauen und die Mitverantwortung der EU immer zur Sprache bringen. Es braucht Gerechtigkeit für die Palästinenser.
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