Political Group Memberships
Voting Statistics
Group Alignment
How often this MEP votes with their political group majority.
Rebel Subjects
Topics where this MEP most often breaks with their political group.
Procedures
141 votesResolution on the grave political situation in Guinea-Bissau after the coup of 26 November
Impose sanctions on individuals responsible for the coup and human rights violations in Guinea-Bissau.
Resolution on the mass kidnapping of children in Nigeria, including from St Mary’s Catholic School in Papiri
Demand the immediate release of kidnapped children and increased school protection measures from the Nigerian government.
Resolution on the arbitrary arrest and sentencing of academics Bahruz Samadov and Igbal Abilov in Azerbaijan
Demand the immediate release of imprisoned academics Bahruz Samadov and Igbal Abilov in Azerbaijan.
Digitalisation, artificial intelligence and algorithmic management in the workplace – shaping the future of work
Regulate algorithmic management in the workplace to ensure human oversight, transparency, and worker protection against data misuse and health risks.
European Defence Readiness 2030: assessment of needs
Increase defence spending to 5% of GDP annually by 2035, prioritising joint procurement and intra-EU trade.
Written Explanations
Written explanations of vote submitted after plenary sessions.
Resolution on the European citizens’ initiative entitled ‘My Voice, My Choice: For Safe and Accessible Abortion’
Die Initiative „My Voice My Choice“ greift ein Thema auf, das viele Frauen unmittelbar betrifft. Gerade deshalb ist ein verantwortungsvoller und rechtssicherer Umgang erforderlich. Allerdings verfügt die Europäische Union über keine Zuständigkeit zur Regelung nationaler Vorschriften zum Schwangerschaftsabbruch. Eine Europäische Bürgerinitiative kann die Kommission nur dort sinnvoll adressieren, wo ein belastbarer EU-Rechtsrahmen besteht. Dies ist hier nicht gegeben. Legale Möglichkeiten für Schwangerschaftsabbrüche in einem geordneten rechtlichen und zeitlichen Rahmen sind ebenso notwendig wie Beratung und Unterstützung für Frauen in Notlagen. Leider gibt es Mitgliedsstaaten, in denen der Rechtsrahmen so restriktiv ist, dass Frauen ernsthaft in gesundheitliche und persönliche Schwierigkeiten geraten können. Es gibt auch Mitgliedstaaten, die eine Abtreibung als Grundrecht betrachten und den Rechtsrahmen so erweitert haben, dass selbst die Tötung eines Kindes, das Überlebensfähigkeit hätte, erlaubt wird. Beide Positionen halte ich für falsch. Ich persönliche halte Beratung in schwierigen Situationen und das Recht der Frau, eine letztendliche Entscheidung in einem adäquaten zeitlichen Rahmen zu treffen, so wie es in Deutschland der Fall ist, für richtig. Notlagen sind real und politisch relevant. Regelung, Beratung und medizinische Standards sind Ausdruck verantwortungsvoller Politik. Deshalb lehne ich diese Initiative ab und setze mich für eine eigenständige, unionsgeprägte Lösung ein.
No written explanations available.