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Siegbert Frank DROESE
MEPs

Siegbert Frank DROESE

ESN (Europe of Sovereign Nations)
Alternative für Deutschland
Born 07 June 1969 in Leipzig

Procedures

212 votes

Public access to documents – report covering the years 2022 - 2024

Require the Commission to accelerate responses to requests for access to documents and end systematic delays.

10 Mar 2026 2025/2137(INI)
Did Not Vote

Housing crisis in the European Union with the aim of proposing solutions for decent, sustainable and affordable housing

Fund affordable housing construction and renovation by simplifying permitting rules, protecting property rights against squatting, and earmarking dedicated European Union funds.

10 Mar 2026 2025/2070(INI)
Against

European Union regulatory fitness and subsidiarity and proportionality – report on Better Law-Making covering 2023 and 2024

Require the Commission to conduct independent impact assessments for all legislative proposals to reduce administrative burdens on businesses and protect children's rights.

10 Mar 2026 2025/2015(INI)
Against

Resolution on four years of Russia’s war of aggression against Ukraine and European contributions to a just peace and sustained security for Ukraine

Demand increased military support for Ukraine, a comprehensive ban on Russian imports, and the use of frozen Russian assets to fund Ukrainian reconstruction.

24 Feb 2026 2026/2599(RSP)
Against

Situation in Northeast Syria, the violence against civilians and the need to maintain a sustainable ceasefire

Demand investigation of crimes against civilians and increased humanitarian aid in Northeast Syria, conditional on civilian protection and human rights respect.

12 Feb 2026 2026/2602(RSP)
Did Not Vote

Written Explanations

Written explanations of vote submitted after plenary sessions.

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3 explanations
12 Feb 2026 Against DE
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Recommendation to the Council on EU priorities for the 70th session of the UN Commission on the Status of Women

Dieser Text propagiert nicht nur absurd westliche linke LGBTQ+-Ideologien und die Verherrlichung von Abtreibung in islamischen Kulturen, sondern versucht auch, ungehinderte Migration aus Drittländern zu legitimieren, in denen Frauen behaupten können, ihre – von der radikalen Linken definierten – Menschenrechte würden nicht gewahrt. Er beharrt zudem auf Geschlechterquoten, die ich prinzipiell ablehne, da Chancengleichheit nicht mit Ergebnisgleichheit gleichzusetzen ist, insbesondere da Frauen aufgrund persönlicher Präferenzen unterschiedliche Berufe wählen können. Behauptungen über „algorithmische Diskriminierung“ und „digitale Ausgrenzung“ scheinen ebenfalls weit von realen Problemen entfernt zu sein. Mit anderen Worten: Der Text entfernt sich weit von den tatsächlichen Problemen von Frauen, um für Gender- und LGBTQ+-Ideologien sowie andere linke Randideen zu werben. Die Bedrohung westlicher Frauen in einem Rechtssystem, das sie zunehmend als Menschen zweiter Klasse gegenüber Migranten betrachtet, wird beispielsweise nirgends erwähnt.

07 May 2025 Against DE
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A revamped long-term budget for the Union in a changing world

Ich habe gegen den Vorschlag zur Überarbeitung des langfristigen EU-Haushalts gestimmt, weil der Bericht eine erhebliche Erhöhung der Ausgaben für ideologische Projekte wie die „grüne Transformation“ oder „Klimaneutralität“ fordert. Diese Ausweitung der Ausgaben lehne ich entschieden ab, da die AfD und die ESN für Haushaltsdisziplin und nationale Souveränität stehen. Zusätzliche EU-Ausgaben bedeuten höhere finanzielle Belastungen für Deutschland – ohne jeglichen Vorteil für die deutschen Bürger und Steuerzahler. Stattdessen erleben wir von Seiten der EU-Bürokratie eine zunehmende Zentralisierung von Politikfeldern, die eigentlich in die Verantwortung der Mitgliedstaaten gehören. Besonders kritisch sehe ich die geplante Einführung neuer Eigenmittel für die EU – über die bereits beschlossene Interinstitutionelle Vereinbarung hinaus. Diese Entwicklung führt schleichend zu einer EU-Steuerhoheit und gefährdet das Haushaltsrecht der nationalen Parlamente! Ich stelle mich daher klar gegen zusätzliche Ausgaben und gegen neue Eigenmittel für die EU-Bürokraten!

19 Sep 2024 Against DE
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Resolution on continued financial and military support to Ukraine by EU Member States

Sofort Waffenstillstand, Diplomatie statt Waffen! Warum versucht man nicht, diplomatische Initiativen aus China, Brasilien oder der Türkei zu unterstützen? Warum wird der ungarische Ministerpräsident Orbán verurteilt, wenn er persönlich mit Präsident Putin spricht, und zuvor sogar mit Selenskyj? Und was ist mit dem korrupten Führer des Selenskyj-Regimes, mit selbigen Namen? Seine Amtszeit ist abgelaufen, er ist gar nicht mehr legitimiert, Entscheidungen zu treffen. Wo sind da die Prinzipienreiter der EU-Rechtsstaatlichkeit, die jeden Morgen nach Budapest schauen, um Präsident Orbán und das ungarische Volk zu beleidigen? Am Ende muss es einen Kompromiss geben für die vier annektierten Provinzen und die Krim, die schon vor 2014 zum großen Teil von russischsprachigen Bürgern bewohnt wurden. Ich als Mitglied dieses „Parlamentes“ und auch meine Partei, die AfD, unterstützen alle diplomatischen Bemühungen. Entscheidend ist die Souveränität der Völker und Nationen. Diesen Krieg müssen daher auch die Ukraine und Russland untereinander lösen. Dieser Krieg hat davon abgesehen auch eine lange Vorgeschichte. Ein baldiger Frieden wäre auch im großem Interesse Europas. Je länger der Krieg dauert, umso stärker ist die europäische, besonders die deutsche Wirtschaft, bedroht. Einzig die USA und China werden davon profitieren. Deshalb: Waffenstillstand jetzt und Friedensverhandlungen jetzt! Die Entschließung lehne ich daher ab.